Das Land Thailand
Als tropisches Land, beginnt die Regenzeit von Mai bis Oktober und könnten verstärkte Überschwemmungen & Erdrutsche verursachen. Im Südosten hingegen kommt in der Zeit von November bis Januar zu Tropenstürmen und Regenfälle im Stärkegrad. Da Thailand eins der Länder ist, die in einer aktiven Zone liegt, kommt es vor, dass Erd- und Seebeben auftreten. Aufgrund dessen befinden sich an einigen Orten Warnschildern und Meldungen auf die dringend geachtet werden sollten. Über Verhaltensweisen zur Unwetterlage sollte vor Anreise vertraut zur Kenntnis genommen werden. Kritik an den König, der königlichen Familie und der Monarchie hat rechtliche Konsequenzen. Beiträge, die ‘geliket’, geteilt oder ‘retweetet’ wurden, fallen in den Höchststrafen mit ein. Diese können pro ‘Delikt’ bis zu 15 Jahre Haft werden. Bei betreten von Tempeln, Moscheen und Kirchen sollte auf die Kleidung geachtet werden. Im Gegensatz zu anderen Ländern, auch der Umgebungsländern, wird die Homosexualität nicht kriminalisiert und mit der LGBTIQ-Community wird vor allem in Großstädte tolerant umgegangen. Dennoch gibt es bisher noch keine rechtliche Gleichstellung. Der Erwerb, Besitz, die Verteilung, Ein- und Ausführung von Rauschmitteln kann zu einer Freiheitsstrafen führen. Selbst bei den kleinsten Delikten zieht Thailand nicht davor zurück die Todesstrafe als Urteil zu geben. Auch Transporte die solche Inhalte mit sich führen ohne in Kenntnis davon zu sein, den Inhalt zu kennen, kann ebenfalls rechtliche Folgen haben. Ein bestimmter in Thailand produzierter Cannabis-Produkt mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,20%, zählt offiziell nicht mehr als Illegal. Dennoch ist der Konsum dieser Droge Verboten.
Urlaubsziel Thailand
Aktuell wurde in Thailand der Notstand ausgerufen. Alle Bürger, Touristen und Reisende müssen sich auf gewisse Beschränkungen und Regeln einstellen und anpassen. Im Gegensatz zu den Einwohnern, die solchen Situationen einerseits gewohnt sein können, ist es für westliche Leute meistens ungewöhnlich und manche fühlen sich an ihrer Komfortzone gedrängt. In dem Fall sollten sich die westlichen Leute zurückhalten und sich an die Maßnahmen halten. Werden Maßnahmen nicht eingehalten und fällt den Behörden auf, kann dies zu Haft- oder Geldstrafen führen. Hierbei muss mit Meinungs-, Versammlungsfreiheit und Bewegungs-, und Reisefreiheit gerechnet werden. Auch mit Überwachungs- und Quarantänevorschriften und eine lückenlose Kontrolle der Bewegung muss gerechnet werden. In öffentlichen Gebäuden sowie Einkaufszentren und den öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt das Tragen von medizinischen Masken weiterhin verpflichtend. Vor dem Zutritt eines Gebäudes wird die Temperatur gemessen. Es kann dazu kommen, dass man an einigen Orten seine Kontaktdaten hinterlegen muss. Seit der Pandemie hat sich die Infrastruktur gegenüber Touristen verschlechtert. Es wird empfohlen sich an die Touristenbehörde zu wenden. Terroristenanschläge führen im Land weiterhin fort. Touristengebiete kann man aktuell nicht zu einer Sicherheitszone erklären, weil es auch dort zu Anschlägen kommen kann. Provinzen die am meisten vermieden werden sollen sind: Narathiwat,Yala und Pattani. Teile von Songkhla sollten auch nicht bereist werden. An den Grenzen von Malaysia kommt es regelmäßig zu Auseinandersetzungen, die auch nächtlich Auftreten können. Hier wird empfohlen jede Anweisungen von Sicherheitskräften zu befolgen. Einige der oben genannte Auseinandersetzungen führen zu den aktuellen innenpolitische Lage zurück. Daher sollte man sich bewusst darüber sein, ob man seine Meinung, in jeglicher Methode äußern will. Vor allem wenn diese gegen die Regierung sein sollte, gilt dies als Majestätsbeleidigung und kann schwere Konsequenzen mit sich tragen. An einigen Orten sollte man sich nicht zu Not auf die Polizei verlassen. Ein Beispiel wäre am Patong Beach, wo Polizisten dafür bekannt sind mit korrupten Banden zusammenarbeiten und dafür Touristen was anhängen, um Geld von ihnen zu erpressen. Das Taxi oder Tuk-Tuk fahren ist auch eine Sache für sich: Anstatt das der Kunde zum angegebenen Ziel hingefahren wird, werden sie dazu verwendet, sie in Geschäften zu führen und sie dazu zu bringen Fälschungen und nicht-qualitätsreife Produkte zu kaufen. Daher wird empfohlen nur bei denen einzusteigen, die man selbst angeworben hat und nicht von denen, die sich angeboten haben.
Reiseziel Sri Lanka
Sri Lanka: ein Land, dass im ganzen Jahr mit tropischen sonnigen Wetter gesegnet ist, wurde früher als „Tor nach Asien“ bezeichnet. Aufgrund ihrer gegebenen Lebenseinstellung, die sie durch Bildung, technischen Ausstattung etc. gelten Einwohner Sri Lankas als eine dynamische Nation. Die Insel ist das beste Beispiel, um ein Land mit modernen und altmodischen Leben darzustellen. Ein gutes Beispiel sind die Mönche die von klein auf in Kloster eingeschult werden und später gelehrte Novizen werden, um als Mönch geeidigt zu werden. Die Mönche können sich für drei Wege entscheiden, den sie einschreiten wollen. Der erste wäre als politischer Mönch tätig zu sein und zukünftig für Entscheidungen der Bevölkerung mitwirken zu können. Der zwei Weg wäre als ein Waldmönch im Dschungel oder Wald auf Erlösung zu warten während man meditiert und der letzte Weg wäre als Dorfmönch in einem Tempel tätig zu werden. Zurückzuführend auf den früheren Buddhismus, ist es heute immer noch so, dass Mönche und nicht Mönche gesellschaftlich getrennt voneinander leben. Im Geographischen liegt das arabische Meer westlich, die Bucht von Bengalen nordöstlich und der Indische Ozean südlich, während die Paik Strait und der Guld of Mannar sich von Indien trennen. Das Land ist stets vielfältig und hat von jeden Wickel einiges zu bieten. Von Denkmalen bis zu Wasserfällen ist einiges dabei. Klimatisch lebt Sri Lanka den ganzen Jahr vom sonnigen Wetter vor allem im Süden. Im Norden hingegen kann es auch mal kälter werden und zu einem Monsun kommen. . Der Monsun sind Regenfälle, die sich anfangs von der südwestlich ins zentrale strömt. Dieser Monsun dauert hauptsächlich in der Zeit von Mai bis Juli an, währen der Nordost Monsun von Dezember bis Januar anfängt. Am 18. August 2022 wurde der Ausnahmezustand im Lande aufgehoben, dennoch muss sich das von der Situation erholen. Aktuell gibt weiterhin Engpässe in der Nahrungskette, Treibstoff und Medikamenten. Bis sich die Lage verbessert hat, wird geraten nur Einzureisen, wenn es dringend und notwendig ist. Ein- und Ausreise sind dennoch möglich. Hygieneregeln und das Tragen von medizinischen Masken sind in Sri Lanka sind aktuell präsent und werden von den Bürgern gut eingehalten. Sollte es zu Regelverstöße kommen, können Geldbu0en als Konsequenz anstehen. Aufgrund von einem Terroranschlag im Jahr 2019 haben sich die Sicherheitsvorkehrungen im Lande Verschärft. Es kann jeder Zeit zu Ausgangssperren und zur Sperrung zum Zugang in den sozialen Netzwerken. Verhalten, die zu Respektlosigkeit der Religion deuten, könnte, kann zu polizeilichen mas0nahmen führen. Auch Fotos von religiösen Denkmalen und sich selbst wird als respektlos gewertet und kann bis zu Gefängnisstrafe führen. Das Fotografieren von militärischen Einrichtungen sollte ebenfalls vermieden werden. Auch hier sollte vor dem fotografieren eine Bezugsperson aufgesucht werden und um Auskunft bitten. Die Tempel sollte man mit langärmligen und langbeinigen Kleider sowie mit bedeckten Schultern betreten werden. Homosexualität in der Öffentlichkeit kann Strafbar sein, kommt aber selten zum Verfahren. Dennoch wird Vorsicht geraten.
Indien, ihre beste Reisezeit und Gesundheit
Eines der beliebtesten Reiseziele der Welt ist das Land Indien. Es ist das siebtgrößte Land, das mit einer Fläche von 32.87.263 km2 mit Bergen und Meeren am meisten vom Rest Asien unterscheidet. Um es wie in einem Kompass zu beschreiben, befindet sich im Norden das große Himalaya, im Süden der indische Ozean am Tropic of Cancer, während sich im Westen das arabische Meer befindet, entdeckt man im Osten die Bucht von Bengalen. Viele sehen das Land als ein bestehendes Entwicklungsland. Was viele jedoch nicht wissen, ist das Indien sich in den Jahren als eines der wichtigsten Handelsstaaten entwickelt haben und auf dem Weltmarkt langsam eine wichtige Rolle spielt. Es ist ein Land, was sich zum erkunden lohnt. Ihre Präsens, das sich als altmodisches Land immer noch assoziiert wurde und dann als ein neues, entwickeltes Land entdecken lässt, gibt dem ganzen einen Wow-Effekt und kurbelt die Touristenzahlen an. Genauso lässt es sich aber auch als ein neues wirtschaftliches Land entdeckt lässt es wirtschaftlich weiterwachsen und bald zu einer großmacht werden. Indien wird nicht mehr nur als Land mit den Elefanten und Bollywood in Verbindung gebracht, sondern auch mit dem wirtschaftlichen Handeln. Die beste Reisezeit gilt zwischen September und ende März, da sie die Trockenzeit des Landes ist. Wer sich jedoch nicht vor Unwetter scheut, wird es kaum ein Hindernis sein die Reise während des sogenannten “Monsun“ anzutreten. Der Monsun sind Regenfälle, die sich anfangs von der Südwestküste in den Nordosten hinaufströmen. Für diese Wetterlage ist das Land sicherheitstechnisch gut ausgestattet und vorbeireiten. Sowohl in Taxis als auch Hotel werden Kunden mit Air Conditon versorgt.Außerhalb der Corona Lage werden keine weiteren Impfungen für die Einreise angefordert mit Ausnahme von Einreisenden aus Südamerika oder Teilen Afrikas, in den Gebieten wo z.B. Gelbfieber am meist verbreiteten ist. Während des Aufenthalt wird die Zunahme von Leitungswasser ganz abgeraten. Vor der Einreise sollte, ein Gespräch mit dem jeweiligen Hausarztes oder eines Apotheker aufgesucht werden. Zur Not sind Krankhäuser Vorort fortgeschritten ausgestattet und in Hotels werden „doctor on call“ was einen Notarzt am besten definiert, angeboten.
Geschichte und Entwicklung Indiens und Zusammenarbeit mit Deutschland
Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indien hat eine wichtige Bedeutung. Eines der größten Außenhandelskammer Deutschlands befindet sich in New- Delhi. Insgesamt mehr als 1.800 Unternehmen in Indien tätig und arbeiten an Entwicklung, Wissenschaft und Wirtschaft. Aufgrund dessen treffen sie sich alle 2 Jahre auf ein Regierungskonsulationsteffen. Worauf sich Indien jetzt konzentriert sind Innovationen und Wirtschaft voran zu treiben. Dabei liegen besonders Digitalisierung und künstliche Intelligenz im Fokus. Auch im Agrabau verläuft der Prozess positiv und kann Landbewohner bei ihrer Lebensversorgung langfristig aushelfen. Ein fakt von dem wenige wissen, ist das Indien zu den besagten „BRICS-Staaten“ angehören. Sie gehörten zu eins der Länder, welches die Wirtschaftskrise neben Brasilien, Russland, China und Südafrika, während andere drauf schwankten stabil blieben . Dies zeigt auch dass ihre Stabilität dazu verholfen hat, sich weiterzuentwickeln und erfolgreicher im Markt zu machen.
Die Kommunikation Möglichkeiten in Indien
Indien hat ein gut organisiertes Postservice. Möchte man etwas am Schalter abholen, wird vorschlagen Vor und Nachnahme anzugeben, um Namensverwirrungen zu entgehen. Bekanntlich gesehen ist es üblich, dass im Ausland der Nachname vor den Vornamen gilt und/oder manche dadurch nicht unterscheiden können. Für Postkarten und Briefmarken ist es nicht unbedingt notwendig dies an der Poststelle zu besorgen, da die Hotels auch dafür zu Verfügung stehen. Das Telefonieren ist per Direktwahl an fast allen Orten möglich. Auch müssten Telefonzellen mit Kennzeichen auf Schildern wie „PCO-STD-ISD“ überall zu finden sein. Gespräche werden pro Sekunde abgerechnet, aber es gibt ebenfalls die Möglichkeit, europäische Smartphones mit Vororts Prepaid Karte anzuwenden, die so gut wie überall erhältlich sind. Die meisten fragen sich , wie es mit dem WLAN ausschaut. Dieser ist in Hotels sowie frei(Kostenlos als auch mit Sicherheitsgebühr verfügbar. Zum abrufen und versenden von Mails sind Internet-Cafés Vorort. Eine weitere Option wären ebenfalls Prepaid Karten zu verwenden. Hier sind folgende Anbieter möglich: BSNL, Jio, Vodafone, Airtel, etc.
Indiens weitere Sehenswürdigkeiten
Heute berichten wir ihnen die Top großen Sehenswürdigkeiten Indiens Pink City Jaipur ist mit Rund 3,1 Millionen Menschen eine groß angesehene Stadt in Indien. Jaipur wird aufgrund ihrer Pink gestrichener Farbe an den Wänden und Häuser Pink City genannt, weil der Prinz Albert Aduard im Jahr 1867 der Stadt einen besonderen Glanz verleihen wollte. Die Farbe Pink ist in der Stadt Jaipur besonders angesehen, denn sie gilt als die Farbe für ihre Gastfreundschaft. Die Stadt ist voller bunter Farbe, die für ihre Vielfältigkeit stehen soll. Die Stadt kommt somit zum Ausdruck, deswegen ist sie jederzeit Besuchens wert. Hawa Mahal Der Hawa – Mahal befindet sich in Jaipur im alten Teil der Stadt. Es ist ein fünfstöckiges Palast, der von der Außenwand aus Rosa Sandsteinen beschmückt wird und mit zahlreichen Jharojka verschönert ist. Jharojka sind überdachte Balkone oder Balkonterassen. Jal – Mahal Ein Gebäude der von vielen nicht besichtigt wurde, empfehlen wir sie dringend zu besuchen, weswegen sie für vielen wegen ihrer Jagd auf Enten, ihrer Geschichte und wie es bis zum Wasserpalast kam. Der Palast befindet sich in Jal – Mahal und liegt bis zu fünfstöckig unters Wasser. Vier der fünf Stockwerke liegt im Strömen des Wassers. 1750 wurde der Palast für die Jagd von Enten freigegeben. Quasi als Hochsitz fürs Jagen angesehen. Der Wasserpalast bleibt nur von außen sichtbar, denn er ist nicht für die Touristen geeignet. Fort Amber Der Fort Amber befindet sich ebenfalls wie der Haus – Mahal in Jaipur und ist sehr empfehlenswert! Es ist 1592 errichtet wurden und besteht aus Marmor und Sandsteinen. Der Fort Amber erinnert jemanden vom weiten Blickwinkel an ein Luxus Gebäude. Jodhpur Der Jodhpur ist definitiv zu besuchen, wenn man nach Indien verreisen möchte. Der Jodhpur sieht aus dem weiten Winkel wie eine unter Wasser liegende Stadt, weshalb ihre blau bemalten Häuser zum Vorschein kommen. Die Häuser sind hellblau gestrichen, woran die Besucher an den Himmel erinnert werden. Der Jodhpur befindet sich nämlich an der Tahar – Wüste, worin viele Besucher eine Safari Tour durch die Wüste veranstalten. Varansie Die Großstadt Varansie hat 1,2 Millionen Einwohner. Die Stadt Varansie ist eine heilige Pilgerstadt der Hindus. Viele ihrer Anhänger gehen am Rande des Flusses baden. Der Fluss ist laut ihrer Glaube nach, worin alle ihre Sünden wie Weiwasser verschwinden.
Indien Land der Mausoleen, Ruinen und Paläste, wo tausende Gottheiten und Kühe verehrt werden
Indien ein exotisches Land im Nahen Osten Himalaya Gebirge Heute berichten wir über den Gipfel des Himalayas – Gebirge im Norden des Landes, welches ein Besuch wert ist. Es ist ein Hochgebirge im Asien, das höchste Gebirge der Erde und liegt zwischen dem Indischen Subkontinent im Süden und dem Tibetischen Hochland im Norden. Das Gebirge erstreckt sich von Pakistan bis nach Indien zum Indisch – chinesischen Grenzgebiet. Neu – Delhi Heute berichten wir über eines der schönsten sehenswerten Städten Indiens, Neu – Delhi. Überzeugen sie sich selbst von Neu – Delhi. Delhi teilt sich in Kommunalverwaltungen North Delhi, South Deli, East Delhi, Delhi Containment und New Delhi auf. Neu Delhi die Hauptstadt Indiens löste sich im Jahr 1911 von der Stadt Kalkutta als die Hauptstadt ab. Neu – Delhi ist mit mehr als 25 Millionen Einwohnern eines der größten Metropole der Welt. Delhi ist der Sitz der Indischen Regierung, Parlament, sowie des obersten Gerichts. Sein Namen erhielt er übrigens im Jahr 1927. Der Präsidenten Palast nennt sich Rashtrapchi Bhavan, der seit 1950 Sitz des heutigen Indischen Staatspräsidenten ist. Präsidentenpalast Rashtrapchi Bhavan Heute berichten wir über den Präsidentenpalast Rashtrapchi Bhavan der im Osten an den India Gate angelegt ist und mit dem Regierungsviertel im Westen sich verbinden lässt. Das 130 Hektar große Anwesen wurde zwischen 1921 und 1929 erbaut. Der Besuch des Anwesen der Präsidenten Palastes ist für Besucher leider nicht gestattet. Der Palast sah 2 separate Zugänge vor, die einen werden von den Gästen genutzt und der andere damals vom Vizekönig zu der Zeit der Britisch Indischen Kolonialzeit. Qutb -Minar – KomplexHeute berichten wir euch über den Qutb Minar Komplex der im 13 Jahrhundert nach der Eroberung der Muslime erbaut wurde. Die Stadt Delhi besitzt mehrere Ruinen und Mausoleen, die Besuchens wert sind. Der Qutb Minar Komplex liegt in Mehrauli im Süden Delhis. 1993 wurde er zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt, viele Gebäude Indiens stehen unter besonderer Denkmalschutz. Von den Historikern der Kolonialzeit wird die Qutb Minar Komplex als eines der sieben geprägten Städten Delhis, als erste gegründete Stadt erwähnt. Die Stadt wurde vor dem Islam von Rajputen Herrscher Anang Pal als Lal Kot regiert, bevor dieser zwischen 1192 – 1310 vom Ghuriden General Qutb-ud-Din aibak abgelöst wurde. Er ließ sämtliche Hindu und Jain Tempel zerstören, die aus menschlichen und tierischen Figuren entstanden. Daraufhin ließ er den Quwwat-ul-Islam Moschee erbauen. Jam – Masjad Freitagsmoschee Heute zeigen wir ihnen den Jam Masjad Freitagsmoschee, der sich ebenfalls in Delhi befindet. Es ist die größte Moschee des Landes Neu Delhi. Die Moschee befindet sich mitten im Zentrum von Shahjahanabad, der nach einem Großmogul Shah Jahan benannt wurde. Sie befindet sich in der Nähe vom Roten Fort, die ca. 400 Meter in der Ferne liegt. Lotustempel Heute berichten wir euch über den Lotustempel, wo alle Gläubige aller Religionen willkommen sind und ihren Gebet errichten. Heilige Schriften aller Religionen der Welt lassen sich hier finden. Der Lotustempel stammt aus der Zeit der Bahaitum, die ihren Ursprung im Iran hat. Der Tempel ist 40 Meter hoch, inspiriert wurde das Gebäude von einer Lotusblüte. Der Grundriss besteht aus 27 Lotusblättern, die aus Marmor bedeckt sind. Er bietet Raum für Rund 2500 Menschen, er wurde vom iranisch kanadischen Architekten Fariborz Sahba entworfen, das Bauwerk befindet sich im Stadtteil Bahapur in Delhi. Eröffnet wurde das Gebäude am 24. Dezember 1986, seit dem gewann es mehrere Auszeichnungen, wegen ihrer Baukunst und Architektur. Es ist eines der bekanntesten Bauwerke des Bahaitums, die bereits von über 50 Millionen Menschen der Welt besucht wurde. Gurudwara – Bangla – Schib – TempelFür Heute berichten wir über den Gurudbawara – Bangla – Schib – Tempel in der Stadt. Der Gurudwara Schib Tempel das Tor zum Guru ist die Gebets- und Schulstätte der Sikhs. Der Tempel steht für alle Menschen der Welt offen. Der Goldene Tempel Harmondir Schib ist eine Besonderheit im Nordindischen Bundesstaat Punjab. Aus dem weiten Winkel ist die goldene Kuppel des Tempels zu erkennen. Der im 18. Jahrhundert vom Sikh – Heiligtum errichtet wurde. Der Tempel wurde 1947 umgebaut, es gelten strenge Kleidungsvorschriften der Sikhs, wenn man den Tempel besuchen möchte. India GateFür heute berichten wir über den 42 Meter hohen India Gate, sehr angesehen in Indien. Der im ersten Weltkrieg als Andenken der Britisch Indischen Gefallenen gewidmet wurde. Das Bauwerk wurde 1921 erbaut. Der Entwurf stammt aus dem Jahr 1921 von Edwin Lutyens der als Vorbild des Arc de Triomphe in Frankreich gilt. In dem Monument sind die Namen von 90.000 indischen und britischen Soldaten des ersten Weltkriegs eingraviert, außerdem die Namen der 3.000 Soldaten, die 1919 im Afghanistan Krieg und an der Nordwestgrenze fielen. Dilli – Haat – WochenmarktHeute berichten wir euch über eines der beliebtesten Orte Indiens, der Dilli – Haat – Wochenmarkt, bekannt als Haat Bazar, der unzählige Menschen aus Südostasien zum Handeln lockt. Der Wochenmarkt bietet neben dem Bazar und Foodmark, Kunst und Kultur an. Zu den nachgefragten Waren gehören Indische Saris, Töpferwaren, Lederschuhe und Schmuck aller Variationen. Für den Besuch des Marktes entfallen Gebühren, der laut dem Besuch der Gäste ihrer Erwartungen nach entsprachen. Humayun Mausoleum Heute berichten wir über eines der Weltkulturerben UNESCOS den Humayun – Mausoleum. Hier befindet sich das Grabmal des zweiten Großmoguls Nasiruddin Muhammad Humayun der damals mit einer außergewöhnlichen Baukunst beeindruckte. Er ließ persische Elemente und hinduistische Architektur miteinander verschmelzenDer hinduistische Hanuman – Tempel wurde 1724 erbaut. Der Tempel orientierte sich nach der Gottheit Hanuman, Sohn des Windes und Affengotts. Besonders angesehen ist der 32 Meter hohe Statue, die Götterstatue die einen halb Mensch, halb Affen abbildet. Der Kuppel des Gebäudes wurde außen mit roten Sandsteinen und Marmor gestattet. Chandni Chowk Heute berichten wir über den Chandni Chowk Platz, im englischen unter den Moonlight Square bekannt. Der Mondlicht – Platz – Markt ist eines der ältesten und geschäftigsten Märkte Delhis, der sich in der Nähe von Old Delhi Bahnhof befindet, das Rote Fort befindet sich ebenfalls am Ende des östlichen Teils von Chadni Chowk. Es kann auf eine lange Geschichte zurückgreifen. Ihre Berühmtheit erlangte der Bazar als Drehort zahlreicher Bollywood Filme.
Indien ein Land mit immer widerkehrenden Ereignisse zur ihrer Vergangenheit
Wer sind die Brahmanen in Indien? Heute berichten wir euch über die Brahmanen die im indischen Kastensysteme der obersten Kasten angehören. Die Priester der Brahmanen führen Ritualien durch. Im Hinduismus wird vorgesehen, die Veda zu lehren und aus zu üben. Die Brahmanen selbst stellen bis heute die Priester aus, die Priester im heutigen Indien können jeden Beruf ausüben. Laut dem Mythos nach ergab sich der Kasten aus einer Opferrolle des Göttlichen Urriesen Purusha, demnach soll aus seinem Mund die (Brahmanen), aus seinen Armen die Kshatriya (Fürsten), aus den Beinen die Vaishya Händler, Bauern und aus den Füßen die Shudra Dienende entstehen. Ein Inder bleibt seit seiner Geburt sein Lebelang an seiner Kaste gebunden. Laut der Verfassung 1950 darf kein Inder wegen seinem Kasten diskriminiert oder vernachlässigt werden. Doch leider sieht es bis heute anders aus. Nach der Geburt gehört ein Inder, ein sogenannter Jati, einer bestimmten Gruppe an. Je nach Jati wird ein Inder bei der Geburt einer Varna, also einer Kaste zugeordnet. Die Kasten der Varna werden in „vier Hauptkasten“ gegliedert. Jede Farbe spielt daher eine besondere Rolle, nämlich der Name lässt sich dem Kastenzugehörigkeit zu ordnen. Die hochangesehenen Brahmanen des Landes tragen die Farbe Weiß, gefolgt von der Kriegerkaste (Kshatriyas) in Rot. Daraufhin die (Vaishyas) in Gelb, traditionelle Bauern und Kaufleute. An der untersten Stelle stehen die Kasten in Schwarz, die meist Diener, (Shudras) Knechte oder Tageslöhner sind. Ausgeschlossen aus dem Kastensystem werden die Pariya und Hariyans die „Unberührbaren“ Viele der Angehörige lehnen stets diese Bezeichnung ab. Sie selbst bezeichnen sich als Dalits und betrachten sich als die Ureinwohner Indiens. Im Westen des Landes werden die Dalits oft als Kastenlose bezeichnet, was nicht der Fall ist. Sie weisen immer wieder diese Vorwürfe zurück, sie gehören ebenso einer Kaste an, die allerdings nicht zu den Varnas in der Pyramide stehen. In Indien gehören ungefähr 240 Millionen Menschen der Kaste Dalits an. Nach Religiöser Ansicht gelten sie im Hinduismus als „unberührbar“ oder „unrein“. Sie leben bis heute in Armutsverhätnissen in sogenannter Slums, viele von ihnen können gewisse Berufe nicht ausüben. Sie werden oft Wäscher, Friseure oder Müllbeseitiger im Land. Der Hinduismus in Indien und der Buddhismus Heute berichten wir über die Buddhisten die mit 0,8 % Anteil der Bevölkerung die recht kleinste Minderheit des Landes bilden, sie sind nicht wie alle Weltreligionen, sowie der Hinduismus in Indien stark vertreten. Der Buddhismus und Hinduismus sind derselben Ursprung nach im Indien entstanden. Doch ihre Berühmtheit erlangte sie außerhalb Indiens, nämlich in Nepal, die als das Ursprungsland der Religion gilt. Im Nepal gilt Buddha als der Gründer von Buddhismus, er wurde ungefähr 560 v.Chr. als Prinzensohn in Lumbini Nepal geboren. Sein Vollständiger Name war Siddharth Gautama, als er 29 Jahre alt wurde, verließ er seine Familie und begab sich auf der Suche nach einer Erleuchtung. Er war auf der Suche nach, wie der Mensch sich von all seinem Leid erlöst. Nach Jahrelanger Wanderschaft wurde er in Bodhgaya unter einem Bodi Baum erleuchtet. Dabei spielte Kaiser Ashoka im Jahr zwischen 268 – 239 v.Chr. eine besondere Rolle, der diese Religion förderte. Der Kaiser Ashoka entschloss sich nach dem Krieg von Kalinka den Weg des Friedens einzuschlagen, in dem er den Buddhismus akzeptierte wie er vollständig war und immer mehr an Ansehen gewann. Sein Ziel war es den Buddhismus als eine Weltreligion zu machen, Ashoka ließ unzählige Stupas errichten. Laut einer Einschätzung aus dem Jahr 2010 leben bis zu einer Milliarde Hindus in dem Land, wovon rund 92 % in Indien leben, wobei sie mit Abstand die größte Religionsgruppe des Landes mit einem Bevölkerungsanteil von 80 % bilden. Der Hinduismus umgangssprachlich Sanatana Dharma steht für das ewige Gesetz. Die Hindus machen 15 % der Weltbevölkerung aus, neben dem Christentum, dem Islam bilden sie die drittgrößte Weltreligion der Erde. Die wichtigsten spirituelle Strömungen innerhalb der Religionen sind Brahma der Erschaffer der Welt, der Vishnuismus der Erhalter und Bewahrer der Welt, der Shivaismus der Vollender und Zerstörer der Welt und Shaktimus die Quelle des Lebens, die wohlwollende Mutter, sie kann aber auch eine schreckliche böswillige Kraft sein. Die meisten Hindus sehen entweder in Vishnu oder in Shiva den einzigen, allumfassenden und verehrenden Gott. Die Strömung, die Brahma als den einzigen Gott zu verehren trifft im Hinduismus selten zu. Wer war Shiva in Hinduismus? Heute berichten wir über den Nataraja Tempel auch Sabhanayaka Tempel genannt ist im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu in der Stadt Chidambaram ein Hindutempel. Laut dem Tempel ist er eine Erscheinungsform die vom Gott Shiva geweiht wurde. Sie gilt als der Ort dem Mythos nach „König des Tanzes“ der seinen kosmischen Tanz vorführt. Der Nataraja – Tempel gehört zu den wichtigsten Tempel des Shiva Heiligtums. Shiva heißt im Sanskrit Glücksverheißender, der sich unter den Hauptgötter des Hinduismus befindet und als Bestandteil der hinduistischen Trinität (Trimurti) gilt. Die Aspekte der Religion sind Brahma der Schöpfer, Vishnu dem Bewahrer und Shiva der das Prinzip Zerstörung verkörpert. Der Konflikt im eigenen Land zwischen Inder und Muslime Heute berichten wir über den Konflikt in Indien, nämlich der langanhaltende Rivalität zwischen Hindus und Muslime. Die Hindus bilden mit 80 % den Bevölkerungsanteil des Landes und die Muslime mit 14 %. Leider verstehen sich bis heute Hindus und Muslime nicht miteinander. Um diesen Konflikt zu verstehen, müssen wir in die Vergangenheit zurück gehen. Es kommt immer wieder zu frontalen Auseinandersetzungen zwischen beider Nachbarn, die Gebiete für sich beanspruchen wollen. Sie gehen dabei auf die Straßen, wobei es zu blutigen Auseinandersetzungen kommt. Indien wurde aufgeteilt zwischen Pakistan und Indien, der kleine Islamische Staat Pakistan bildet Gruppierungen aus die mit Waffen aufgerüstet werden und um das Gebiert des Kashmirs kämpfen. Im Jahr 664 begann der erste Krieg durch Raubzüge der Araber, die den Konflikt bis heute einleiteten. 2013 wurden viele Muslime aufgrund ihrer Religion aus dem Land verbannt, ausgeschlossen oder umgebracht. In diesem Jahr fielen ungefähr 800 Muslime und 250 Hindus zum Opfer gewaltiger Kämpfe und Anschläge. Wie kam der Islam nach Indien? Heute berichten wir darüber wie der Islam nach Indien kam, bereits zu Lebzeiten Muhammed kam der Islam durch
Indien: Das Auswärtige Amt warnt vor einer Einreise nach Indien
Aufgrund der Corona bedingten Lage in Indien warnt das Auswärtige Amt und das Robert Koch Institut vor einer Einreise nach Indien. Bitte beachten sie als Einreisender folgende Vorschriften die je nach Region vereinbart wurden, jede Region ist für sich selbst zuständig. Nur mit einem gültigen 72 Stunden alten Negativen PCR Test einzureisen. Das Land ist seit Covid-19 eines der weltweit betroffenen Pandemiegebiete, derzeit wird vor nicht notwendigen touristischen Reisen abgeraten. Indien liegt im Herzen Südasiens, der Himalaya liegt im Norden des Landes. Am Indien grenzen die Nachbarstaaten Pakistan, Chinesische Autonome Gebiete Tibet, Bhutan, Nepal, Myanmar und Bangladesch. Im Indischen Ozean grenzen sie an Sri Lanka und die Malediven. Indien bildet mit rund 1,3 Milliarden Einwohnern den 2. Größtbevölkerungsdichteste Land der Erde und lässt sich in hierarchischen Kastensysteme unterteilen. Die größte Religionsgruppe bilden die Hindus, gefolgt von den Muslimen, Christen und in Indien stammenden Sikhs, Buddhisten und Jaina. Indiens Amtssprachen sind Indisch und Englisch, gefolgt von weiteren 22 offiziell anerkannten Sprachen, die sich auf Landesebenen teilen. Indiens Hauptstadt Neu-Delhi, der Sitz des Indischen Regierung ist mit rund 28,12 Millionen Menschen die drittgrößte Metropole der Welt. Indien erlangte ihre Unabhängigkeit 1947, in dem sie sich von den Besatzern der Kolonialzeit des Britischen Königreichs British Empire erlösten.